Keine aktuellen Veranstaltungen gefunden.
Hier finden Sie das gesamte Leitbild der Landesarbeitsgemeinschaft Familien- und Weiterbildung der Arbeiterwohlfahrt Nordrhein-Westfalen

Grundsätze


Vor ihrem geschichtlichen Hintergrund als Teil der Arbeiterbewegung bestimmt die AWO ihr Handeln nach den Werten des freiheitlich-demokratischen Sozialismus:
Bildung wird in den Einrichtungen der AWO stets im Zusammenhang mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen begriffen. Ausgangspunkt sind die Lebenszusammenhänge und Lebensbedingungen der Menschen. In Zeiten gesellschaftlichen Wandels und tief greifender Umbrüche im Zusammenleben, mit Veränderungen der Familienstrukturen, der Arbeitsanforderungen und einem Werte- und Demografiewandel gewinnt die Bildungsarbeit mit Erwachsenen, Eltern und Familien besondere Bedeutung.
Unsere Bildungsangebote richten sich an Menschen aller Generationen, Nationen, Konfessionen und Weltanschauungen.
Fundament unseres Handelns sind die Leitsätze und das Leitbild der AWO, insbesondere die auf den Bereich der Familien- und Weiterbildung bezogenen Leitsätze der AWO Bildungsarbeit. Sie bestimmen die Aufgaben und Ziele, Inhalte und Arbeitsformen, Zielgruppen und Kursleitungen, Kooperationen, Vernetzungen und Qualitätsstandards der Eltern- und Familienbildung sowie aller anderen Bereiche der Weiterbildung.

Ziele


AWO-Bildungsarbeit stärkt Menschen in ihrer Eigenverantwortung, sie ermutigt und befähigt sie,auf gesellschaftliche Prozesse Einfluss zu nehmen und ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen selbstverantwortlich zu gestalten. Unser Ziel ist eine menschenwürdige Zukunft für alle. Diese beginnt mit der Reflexion und Veränderung der persönlichen Lebensverhältnisse in der Familie durch Erziehung und Bildung, wird fortgeführt am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft sowie im Stadtteil und geht einher mit dem Bemühen um Akzeptanz und Toleranz gegenüber Minderheiten.
Wir überprüfen unser Handeln im Hinblick auf unsere soziale, wirtschaftliche, politische und ökologische Verantwortung und setzen uns nachhaltig für einen sorgsamen Umgang mit vorhandenen Ressourcen ein.

Die Bildungseinrichtungen der AWO

Die Weiterbildungseinrichtungen der AWO verfolgen die Ziele mit vielfältigen und lebendigen Seminar- und Kursangeboten. Sie decken den gesamten Bereich der Weiterbildung ab und verknüpfen Angebote im sozialen, politischen, kulturellen und beruflichen Bereich. Die Bildungsangebote stehen in engem Kontext zu gesellschaftlichen Entwicklungen und bewirken, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Bedürfnisse und Interessen erkennen und wahrnehmen. Nur so können Menschen auf gesellschaftliche Prozesse und Veränderungen Einfluss nehmen und ihre Umwelt selbstverantwortlich gestalten.

Unser Familienbegriff spiegelt die Pluralität der Familienformen wider (Patchwork-, Pflege-, Adoptiv-, Einelternfamilien usw.). Familien in all ihren Lebensphasen und Lebenslagen zu begleiten, zu fördern und zu unterstützen, ist programmatische Leitlinie der AWO-Familienbildungsarbeit. Erziehungs- und Elternkompetenz beinhaltet die Fähigkeit, Kindern nachhaltige Erfahrungen, Orientierungen, Werte und Ressourcen mit auf den Weg zu geben, ihre Individualität zu fördern, die Teilhabe an gesellschaftlicher Wertschöpfung zu sichern und die soziale Verantwortung zu stärken. Familienbildung trägt diesen komplexen Sozialisationsleistungen Rechnung und ist somit ein Lernort zur Orientierung und Unterstützung bei der Gestaltung von Familienleben in allen Lebensphasen.

Die politische Bildung der Arbeiterwohlfahrt in NRW hat sich dem Auftrag verpflichtet, über gesellschaftliche, historische, ökonomische und politische Zusammenhänge zu informieren. Ziel aller Seminare und/oder Bildungsreisen ist die Befähigung zu politischer Teilhabe, kritischer Reflexion sowie die Stärkung von Toleranz. Dabei gilt es, demokratische Werte zu akzeptieren und zu verinnerlichen.

Wir orientieren uns an einem ganzheitlichen Lern- und Bildungskonzept. In der Gruppe voneinander und miteinander zu lernen, spielt dabei eine zentrale Rolle. Die aktive Beteiligung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Berücksichtigung ihrer individuellen Ressourcen ist hierbei fester Bestandteil.
Um die Wirksamkeit der Arbeit zu überprüfen, setzen wir Methoden der Selbstevaluation ein: Regelmäßig werden Daten zu Angebotsschwerpunkten und Einzelmaßnahmen, zu durchgeführten Unterrichtsstunden, Teilnehmerzahlen und Wirtschaftlichkeit erhoben, statistisch erfasst und dokumentiert. Darüber hinaus greifen wir im dialogischen Prozess mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern Anregungen und Kritik auf. So gewährleisten wir, dass die Angebotsstruktur dem jeweiligen Bedarf angepasst wird.

Zielgruppen

Angebote der Weiterbildung, politischen Bildung und Familienbildung, richten sich gleichermaßen an Frauen, Männer und Kinder. Bildung und Lernen werden als dynamische Prozesse verstanden, für die alle Beteiligten verantwortlich sind. Die Berücksichtigung der jeweiligen Entwicklungsphasen und Lebensverläufe ist Grundlage aller Angebote.
Unsere Bildungsarbeit richtet sich auch gezielt an bildungsferne Bevölkerungsschichten und Menschen in besonderen Lebenslagen. Mit niederschwelligen Angeboten und entsprechenden Angebotsstrukturen unterstützen wir Alleinerziehende, Familien in Trennung, Familien mit Zuwanderungsgeschichte, Pflege- und Patchworkfamilien, Familien, die durch Behinderung, Arbeitslosigkeit und/oder Bezug von Sozialhilfe in benachteiligten Verhältnissen leben, Familien mit Suchterkrankten, von Straffälligkeit Betroffene und viele mehr.

Angebotsspektrum

Als überkonfessioneller und politisch unabhängiger Träger achten wir auf der Basis des Grundgesetzes die Freiheit des Einzelnen, unabhängig von seiner politischen, religiösen, kulturellen Zugehörigkeit und ethnischen Herkunft.
Vor diesem Hintergrund verstehen sich die AWO Bildungseinrichtungen in NRW als Anbieter sozialer Dienstleistungen.
Wir unterstützen Gemeinschaft und Solidarität durch die Art und Ausrichtung unserer Angebote. In unserer Bildungsarbeit steht der Mensch im Mittelpunkt. AWO-Erwachsenenbildner/innen sind dabei Initiatoren, die die Kommunikation, die Selbstständigkeit, die Eigenverantwortung und das lebenslange Lernen der Menschen fördern, sei es in Familien- und/oder Berufszusammenhängen. Eine Aufgabe dabei ist es, sozialraumorientierte und/oder themenbezogene Netzwerke zu fördern und aufzubauen. Wir bieten nicht nur Anlässe zum Austausch und Kontakt, sondern ermöglichen auch (neue) Lernerfahrungen, Orientierung und Unterstützung für Familien. Wir fördern Gruppenbildung, Nachbarschaftshilfe und Selbsthilfegruppen.
Wir unterstützen Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und -phasen, fördern den Dialog der Generationen und die interkulturelle Öffnung unserer Einrichtungen und Angebote.
Unser Angebotsspektrum umfasst Kurse, Seminare, Elterntreffs, Elterntrainings, Familienwochen und -wochenenden, Gesprächsrunden, Infoveranstaltungen, interkulturelle Bildungsveranstaltungen und Bildungsreisen. Ermäßigte Kursgebühren ebnen auch einkommensschwachen Familien den Zugang zu unseren Bildungsangeboten.

Lebenslanges und lebendiges Lernen bedeutet bei den Bildungseinrichtungen der AWO:

  •     Teilnehmer- und Zielgruppenorientierung
  •     Ressourcen- und Wachstumsorientierung
  •     Ganzheitliche Bildungsprozesse
  •     Lernen in der Gruppe
  •     Learning by doing
  •     Erfahrungsaustausch und Gespräche
  •     Wissensvermittlung
  •     Methodenvielfalt
  •     Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
  •     Niederschwellige und zielgruppenspezifische Angebote
  •     Geeignete Rahmenbedingungen (z. B. Kinderbetreuung während der Kurse)

Organisation

Gesetzliche Grundlagen unserer Bildungsangebote sind das Weiterbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen (WbG NRW) und das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG). Auf dieser Grundlage erfolgt die Planung, Durchführung und Abwicklung unserer Bildungsangebote.

Träger der Weiterbildungseinrichtungen der AWO in NRW sind Bezirks- oder Kreisverbände in der Rechtsform eines Vereins oder einer gemeinnützigen GmbH.
Der ehrenamtliche Vorstand/Aufsichtsrat und die Geschäftsführung delegieren die Bildungsarbeit an die Leitung der Einrichtung. Diese vertritt die Einrichtung nach außen und sorgt für die Verwirklichung des Bildungsauftrages.

Wichtiges Merkmal ist die Dezentralität unseres Angebots; nur so gewährleisten wir, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zugang zu unterstützenden Bildungsmaßnahmen in vertrauten Sozialräumen bekommen.

Unsere Arbeit wird durch Landeszuschüsse nach dem Weiterbildungsgesetz finanziert, teilweise auch durch Bundesmittel und/oder kommunale Zuschüsse, durch Projektmittel, Teilnahmegebühren sowie einen nicht unerheblichen Eigenanteil des Trägers.

Wir veröffentlichen unsere Angebote in regelmäßig erscheinenden Programmen, im Internet, in der Presse und anhand von Flyern. Durch Infostände, „Tage der offenen Tür“ und natürlich durch Mund zu Mund-Propaganda erreichen wir eine breite Öffentlichkeit.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wir arbeiten in unseren jeweiligen Organisationsstrukturen auf der Basis des AWO-Leitbildes mit einem kooperativen und kommunikativen Führungsstil. Kompetenz und die Eigenverantwortung der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern die Teamarbeit. Unsere Arbeit richten wir nach den aktuellen fachlichen und pädagogischen Standards aus und entwickeln diese stetig weiter. Trends und Tendenzen im gesellschaftlichen Wandel werden aufgegriffen und bei der Gestaltung der Bildungsarbeit berücksichtigt.

Die Außenwirkung unserer Einrichtungen ist im Wesentlichen geprägt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Familien- und Weiterbildung.
Das Erreichen unserer Ziele ist nur möglich durch engagierte, hauptberufliche pädagogische Fachkräfte, qualifizierte Kursleiterinnen und Kursleiter sowie durch die Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. All diese Akteure sind verpflichtet, sich im Sinne des lebenslangen Lernens kontinuierlich fachlich fortzubilden, aktuelle Fachdiskussionen zu verfolgen und dazu Stellung zu nehmen.

Leitung

Die Leitungskräfte der Einrichtungen sind für die Umsetzung des Bildungsauftrages gemäß unseres Leitbildes verantwortlich, der sich aus den Inhalten und Rahmenbedingungen des Weiterbildungsgesetzes NRW (WBG) und darüber hinaus für die Familienbildung aus dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) ergibt. Sie steuern die Einrichtung und sorgen für Transparenz und Effizienz im Team. Unter Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen sie die Ziele der Einrichtung fest und verantworten ihre Umsetzung.
Durch einen kommunikativen und kooperativen Führungsstil fördern wir die Kompetenzen, die Eigenverantwortung und die Selbstständigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erfüllen damit eine wesentliche Voraussetzung für eine gelungene und auf die Beteiligung aller angelegte Zusammenarbeit im Team. Die Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten sowie das gemeinsame Erarbeiten von konstruktiven Lösungen, sind der Rahmen für ein offenes und faires Miteinander, in dem Konflikte thematisiert und bearbeitet werden können.
Durch ihre Loyalität, den vertrauensvollen Umgang im Team sowie den zeitnahen Informationsfluss schaffen die Leitungskräfte eine motivierende Arbeitsatmosphäre.

Team

In den Bildungseinrichtungen der AWO sind haupt-, neben-, freiberufliche und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Die hauptberuflichen pädagogischen Kräfte sind überwiegend für die Konzeption und fachliche Umsetzung des Programms zuständig. Darüber hinaus sind sie, ebenso wie die Neben- und Freiberuflichen, aktiv in der Bildungsarbeit tätig. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigstes Potential; sie zeichnen sich durch ein hohes Maß an Engagement und Verantwortungsgefühl sowie ein fundiertes Fachwissen und eine hohe persönliche Kompetenz aus. Durch umfangreiche Erfahrungen im Leiten von Gruppen und Vermitteln von Inhalten ermöglichen sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine lebendige und nachhaltig wirkende, erfolgreiche Teilhabe an unseren Kursen und Veranstaltungen. Sie sind in die Zielfindungs- und Entscheidungsprozesse der Einrichtung mit einbezogen, so dass sie sich mit ihr identifizieren können.

Für eine reibungslose Zusammenarbeit ist eine funktionierende Kommunikationsstruktur unabdingbar. Regelmäßige Teamsitzungen, Treffen mit Dozentinnen und Dozenten und Absprachen mit den jeweiligen Vorständen sind ein Garant für ein lebendiges, zukunftsorientiertes und motiviertes Miteinander.

Kooperation

Zur Umsetzung unserer Bildungsziele und -inhalte ist Kooperation unverzichtbar. Daher entwickeln und pflegen wir Netzwerke mit Kooperationspartnern auf örtlicher, Landes- und Bundesebene zur gemeinsamen Gestaltung von Lern- und Veränderungsprozessen.
In der Praxis bedeutet dies eine enge Verzahnung mit den Einrichtungen unseres Verbandes vor Ort sowie eine Vermittlung an spezifische Fachdienste bei Anliegen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die über unsere Zuständigkeit hinausgehen.

Kooperationen vor Ort

  • Kindertageseinrichtungen
  • Familienzentren
  • Offene Ganztagsgrundschulen
  • Schulen
  • Mehrgenerationenhäuser
  • Beratungsstellen
  • Migrationsfachdienste
  • Jugendämter
  • Gesundheitsämter
  • Sozialämter/Sozialdienst

  • Agenturen für Arbeit/ARGE
  • Stadtteilkonferenzen und weitere Netzwerke im Sozialraum
  • Bündnisse für Familien
  • Fachhochschulen und Universitäten
  • Seniorenzentren/Seniorentreffs
  • Trägerübergreifende Kooperation mit Einrichtungen der Familien- und Weiterbildung anderer Träger
usw.

Auf Landes- und Bundesebene


  • Zusammenschluss und Zusammenarbeit in der Landesarbeitsgemeinschaft Familien- und Weiterbildung der Arbeiterwohlfahrt in Nordrhein-Westfalen
  • Mitarbeit in den Ausschüssen der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege
  • Trägerübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen der Internetportale www.familienbildung-in-nrw.de; www.weiterbildung.in.nrw.de
  • Kooperationspartner im „Bündnis neue Erziehung“
  • Mitgliedschaft im Zukunftsforum Familie (ZFF)
  • Mitgliedschaft im Gesprächskreis für Landesorganisationen der Weiterbildung in NRW

Bei Bedarf bieten wir für Interessierte sowie Einrichtungen der sozialen Arbeit Bildungsberatung an. Ratsuchende werden an entsprechende Facheinrichtungen vermittelt bzw. über Angebote zu ihrer persönlichen und/oder beruflichen Weiterbildung informiert. Die Vernetzung sozialer Einrichtungen vor Ort schafft den Zugang zu neuen Teilnehmergruppen und neuen Themen.

Interne und externe Kooperations- und Vernetzungsprozesse stellen sicher, dass Interessen und Bedürfnisse unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf unterschiedlichen Ebenen vertreten werden. Dabei ist es uns ein Anliegen, unsere Verantwortung nicht an den Grenzen unterschiedlicher Institutionen enden zu lassen, sondern institutions- und trägerübergreifend Unterstützung und Orientierung zu bieten, um im Sinne unserer Leitsätze Menschen zu befähigen, ihr Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten

Herausgeber:

Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt in NRW
c/o AWO Bezirksverband Niederrhein e. V.
Lützowstr. 32, 45141 Essen, Fon: 0201 / 31 05 - 0 Fax: 0201 / 31 05 - 276, lag@awo-nrw.de, www.awo-nrw.de

Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt in NRW:

Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Mittelrhein e.V., Rhonestraße 2a, 50765 Köln, Tel.: 02 21 / 5 79 98 – 0, FAX: 02 21 / 5 79 98 - 59, info@awo-mittelrhein.de, www.awo-mittelrhein.de

Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein e.V., Lützowstraße 32, 45141 Essen, Tel.: 02 01 / 31 05 – 0, FAX: 02 01 / 31 05 - 276, info@awo-niederrhein.de, www.awo-nr.de

Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe e.V., Detmolder Straße 280, 33605 Bielefeld, Tel.: 05 21 / 92 16 – 0, FAX: 05 21 / 92 16 - 150, info@awo-owl.de, www.awo-owl.de

Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Westliches Westfalen e.V., Kronenstraße 63 – 69, 44139 Dortmund, Tel.: 02 31 / 54 83 – 0, FAX: 02 31 / 54 83 - 209, info@awo-ww.de

AWO Bildungswerk

Rubensstr. 7-13
50676 Köln

Tel.: 0221 20407-18
Fax: 0221 20407-63
bildungswerk@awo-koeln.de
Lage & Routenplaner